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Was ist WordPress? Die Basics zum beliebtesten CMS

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WordPress ist eine freie Blog-Software und das beliebteste Content-Management-System (CMS) überhaupt. Das wäre die schnelle Antwort auf die Frage »Was ist WordPress?« – schnell, aber nicht gerade umfassend. Weil es zu WordPress-Websites eine ganze Menge mehr zu sagen gibt, haben wir hier alles gesammelt, was Sie über WordPress-Blogs, Themes, Plugins, Seiten, Kosten und das CMS an sich wissen müssen!

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • WordPress ist ein Open-Source-Projekt und ein CMS, mit dem Webinhalte verwaltet werden können.
  • Je nach Variante können Sie einen WordPress-Blog kostenlos betreiben.
  • Es gibt einen Unterschied zwischen wordpress.com und wordpress.org.
  • Die wichtigsten Elemente sind Plugins, Themes/Child-Themes, Seiten und Beiträge.
  • Seit 2018 gibt es den Gutenberg-Editor, der nach dem Block-System aufgebaut ist.

Das CMS WordPress im Schnelldurchlauf

Falls Sie den Begriff CMS gerade zum ersten Mal hören, lesen Sie weiter! Im ersten Teil widmen wir uns den Grundlagen: Was ist WordPress als CMS, was kostet das und wie unterscheiden sich wordpress.com und wordpress.org? Sollte Ihnen das alles schon bekannt vorkommen, springen Sie einfach zum nächsten Teil! Darin erklären wir Plugins, Themes etc. und Features wie Multisite.  

Was ist ein CMS?

WordPress ist ein Content-Management-System. Damit ist schlicht und einfach ein System gemeint, mit dem Inhalte einer Website verwaltet werden können. Dank dieser Software kann theoretisch jeder eine Website erstellen, ohne den Internetauftritt mühsam manuell codieren zu müssen.

Aufgeteilt ist ein CMS üblicherweise in Backend und Frontend. Das Backend ist der Bereich, in dem Sie Ihre Webinhalte bearbeiten, während das Frontend die Ansicht ist, die User/innen zu Gesicht bekommen. (Tipp: Viele weitere Informationen zum Thema und einen Vergleich verschiedener CMS finden Sie in unserem CMS-Ratgeber!)

Was ist WordPress eigentlich?

Stolze 34 Prozent aller Webseiten im Netz wurden laut Angaben von WordPress mit diesem CMS erstellt. WordPress ist also die unumstrittene Nummer 1 unter den CMS – aber warum? Schließlich unterscheidet sich die Funktionsweise dieses CMS nicht wesentlich von anderen Systemen: Mit WordPress-Software können Sie alle Arten von Inhalten (Text, Bild, Video, …) verwalten.

Dennoch gibt es ein paar Feinheiten, die WordPress auszeichnen:

  • Für die Bedienung braucht man keine Vorkenntnisse in HTML oder CSS. Im Vergleich zu manch anderem CMS ist WordPress selbst für Einsteiger/innen relativ einfach zu bedienen.
  • Als sehr niederschwelliges CMS ist WordPress für ein großes Publikum zugänglich und kann eine riesige Community vorweisen, die für so ziemlich jedes Problem eine Lösung parat hat.
  • Egal, wie man die eigene Website personalisieren will – es findet sich immer ein passendes Plugin.
  • Das CMS bietet einen Editor, in dem man direkt sieht, wie das fertige Ergebnis aussehen wird. Das bezeichnet man als »What You See Is What You Get« (WYSIWYG).
  • Es gibt im Admin-Bereich unterschiedliche Rollen, die mit wenigen Klicks zugewiesen werden.

Der Grundgedanke hinter WordPress ist seit der Geburtsstunde im Jahr 2003 unverändert: Es soll ein CMS sein, das es der breiten Masse ermöglicht, einen Blog bzw. eine eigene Website zu betreiben. WordPress ist nämlich längst kein reines Blogger-CMS mehr, sondern wird von Weltstars und milliardenschweren Unternehmen gleichermaßen genutzt wie von Nischenseiten und Startups.

Ist WordPress also eine reine Geste des guten Willens, ein Wohltätigkeitsprojekt sozusagen? Nicht ganz, denn auch der bekannteste CMS-Anbieter hat nichts zu verschenken.

wordpress.com oder wordpress.org?

WordPress ist WordPress, möchte man meinen, doch das stimmt so nicht. Es gibt da nämlich einen wesentlichen Unterschied:

  • Wordpress.com ist ein Blogging-Service des WordPress-Unternehmens Automattic. Damit können Sie ohne Download kostenlos eine eigene Website anlegen. Wie es Gratis-Versionen so an sich haben, sind die Möglichkeiten auf und mit so einer Seite jedoch begrenzt.
  • Wordpress.org ist gemeint, wenn die Rede von WordPress als Open-Source-Software ist. Bei dieser Variante wählen Sie selbst das Hosting aus, sei es von WordPress oder einem externen Anbieter. Sie können bei dieser Ausführung Ihre eigene Website so bauen, wie Sie möchten, da Sie vollen Zugriff auf den Code haben.

Was ist WordPress-Hosting?

Hosting – was ist das eigentlich? Nun ja: Die Inhalte Ihrer Website müssen irgendwo gespeichert werden. Rein theoretisch könnten Sie diesen Webspace selbst bereitstellen, doch dafür bräuchten Sie einen sehr leistungsstarken Server, der rund um die Uhr läuft, sodass die Seite stets erreichbar ist.

Hier kommt WordPress-Hosting ins Spiel: Ein externer Anbieter (Webhoster) bietet den benötigten Server-Speicherplatz für Ihre WordPress-Seite. Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, ist die einfachste Lösung für die professionelle Website ein Komplettpaket für WordPress-Hosting.

Was kostet WordPress-Hosting?

Für professionelle Zwecke ist es grundsätzlich sinnvoll, WordPress als Open-Source-Software zu nutzen, nicht zuletzt, weil Sie sich auf diese Weise eine eigene Domain sichern können. Dafür brauchen Sie Webhosting, wie wir es gerade beschrieben haben. Dass es den benötigten Webspace nicht ganz umsonst gibt, ist logisch.

Keine Sorge: In aller Regel reißt WordPress-Hosting kein riesiges Loch ins Budget. Je nach Anbieter beginnen die Preise bei knapp 5 Euro im Monat. Ebenfalls abhängig vom Anbieter kommen dazu ggf. noch einmalige Kosten für das Theme.

Ist WordPress kostenlos?

WordPress sei ein kostenloses CMS, heißt es oft, und bis zu einem gewissen Grad stimmt das auch. Wenn Sie zum Beispiel hobbymäßig einen Blog bei WordPress betreiben wollen und sich für die Variante wordpress.com entscheiden, kostet das nichts.

Mit einer kostenlosen WordPress-Seite gehen jedoch gewisse Einschränkungen einher, u. a.:

  • begrenzter Webspace
  • keinerlei Einfluss auf Werbeschaltungen
  • der Zusatz .wordpress.com im Domainnamen

Wem das nichts ausmacht, der kann WordPress kostenlos nutzen. Geht es hingegen um ein größeres Projekt oder eine professionelle Website, gerät man mit der Gratis-Version schnell an seine Grenzen. In so einem Fall bietet es sich an, die Open-Source-Software WordPress herunterzuladen und sich dadurch mehr Handlungsspielraum zu verschaffen.

Der Download kostet nichts, allerdings sind Sie nun für das Hosting selbst verantwortlich. So entstehen letztendlich doch Kosten, wenn auch (je nach gewähltem Webhoster) keine Unsummen.

WordPress-Download und Installation kurz erklärt

Wenn Sie einen professionellen Webauftritt aufziehen wollen, haben Sie sich vermutlich schon für die Selbsthosting-Variante entschieden. In diesem Fall müssen Sie zunächst sichergehen, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt sind:

  • ein Datenbankverwaltungssystem, z. B. MySQL
  • Webhosting, das die Skriptsprache PHP unterstützt

Mehr Informationen dazu finden Sie im Ratgeber zum WordPress-Download. Im Wesentlichen ist der Vorgang aber schnell erklärt: Sie laden die WordPress-Software auf einen lokalen Speicher herunter und laden anschließend die Dateien auf den gemieteten Webspace wieder hoch. Ohne diesen Webspace, den Sie im Rahmen Ihres Hosting-Pakets bekommen, geht es also nicht.

Wozu WordPress? Blogs, Websites & Co.

Nun ja: Die Frage »Wozu eigentlich WordPress?« stellt sich mittlerweile nicht mehr wirklich, denn heute ist das CMS keine reine Blogging-Plattform mehr. Sogar hochprofessionelle Websites laufen mittlerweile über WordPress, wie unsere Beispiele im Anschluss zeigen.

Der Klassiker: WordPress-Blogs

Der Weblog (= Blog) ist die klassische Content-Form bei WordPress. Viele Blogging-Neulinge wählen dieses CMS, um ihren eigenen Blog zu gründen – nicht zuletzt deshalb, weil WordPress einfach zu bedienen ist.

Wenn es so viele WordPress-Blogs gibt, sieht dann nicht jeder Blog gleich aus? Ehrlicherweise muss man sagen: Jein. Denn es gibt zwar einerseits unzählige Themes und Möglichkeiten, den Blog individuell zu gestalten. Andererseits sind kostenlose Themes bei Neulingen sehr beliebt, sodass Ihr neuer Blog ganz sicher nicht der einzige mit diesem Layout sein wird.

So und so: Dass jemand einen Blog betreibt, der 1:1 Ihr Design aufgreift, ist unwahrscheinlich. Es gibt schließlich eine ganze Menge Möglichkeiten, den Blog zu personalisieren.

Sollten Sie selbst überlegen, einen WordPress-Blog anzulegen, an dieser Stelle noch ein guter Rat: Legen Sie sich eine Strategie zurecht, bevor es losgeht. Wie soll der Blog aufgebaut sein? Und wie groß soll er werden? Denn mit der kostenfreien WordPress-Variante (über wordpress.com) kann es passieren, dass die Website schnell an ihre Grenzen gerät. Alles Weitere zum Thema finden Sie in unserem Ratgeber zur Blog-Erstellung!

WordPress-Websites: ein paar Beispiele

Was unterscheidet WordPress-Websites von WordPress-Blogs? Ganz einfach: Ein Blog ist stetig im Wandel begriffen. Neue Posts folgen chronologisch aufeinander und die Seite bleibt sozusagen nie stehen.

Im Vergleich dazu ist die Website statisch (was aber nicht heißt, dass sich hier nichts tut). Viele große Unternehmensseiten haben auf ihrer Website zudem eine Blog-Kategorie – die beiden Varianten schließen sich also keineswegs gegenseitig aus.

Genug Theorie und Zeit für ein paar praktische Beispiele – Bühne frei für große Webseiten, die mit WordPress betrieben werden!

Beispiel 1: The Walt Disney Company

Wordpress Disney

Quelle: https://www.thewaltdisneycompany.com/

Ein milliardenschweres Unternehmen, das seinen Webauftritt mit WordPress verwaltet – wer hätte das gedacht?

Beispiel 2: Adidas Group

was ist wordpress adidas

Quelle: https://www.gameplan-a.com/

Adidas setzt ebenfalls auf das weltweit berühmteste CMS und erstellt damit eine Website, die vom klassischen WordPress-Blog weit entfernt ist.

Beispiel 3: The New York Times Company

Quelle: https://www.nytco.com/

Sogar die Seite der New York Times Company läuft über WordPress. Wer sich entscheidet, dieses CMS für die eigene Website zu verwenden, ist also definitiv nicht in schlechter Gesellschaft! Weitere Beispiele für prominente WordPress-Nutzer/innen sind übrigens:

  • The Rolling Stones
  • BBC America
  • Mercedes Benz
  • Serena Williams
  • Usain Bolt
  • Malala Yousafzai  

WordPress-Grundlagen: Plugins, Themes, Widgets etc.

Mittlerweile war schon mehrmals die Rede von Themes, Plugins usw. Was ist was? In diesem Abschnitt wollen wir die einzelnen Features von WordPress-Seiten etwas genauer erklären!

Was sind Plugins bei WordPress?

Plugins sind nichts anderes als Funktionserweiterungen, und die gibt es bei WordPress für so ziemlich jeden Zweck. Mehr als 54.000 Plugins stehen aktuell zur Verfügung, viele davon sind kostenfrei.

Aber Achtung: Dass es so viele Erweiterungen gibt, heißt nicht, dass Sie unbedingt so viele wie möglich davon nutzen sollten. Denn je mehr Plugins zum Einsatz kommen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass bei Updates Probleme auftauchen oder die Seite langsamer lädt.

Falls Sie sich nicht sicher sind, wie sich denn nun bei den Plugins die Spreu vom Weizen trennt: Im Anschluss stellen wir drei sehr beliebte Erweiterungen kurz vor.

Wordfence Security

Wordfence ist ein Sicherheits-Plugin. Es bietet umfassenden Schutz vor Hacking-Angriffen und Malware sowie 2-Faktor-Authentifizierung und eine Firewall. Zudem ermöglicht Wordfence es, den Traffic auf der Seite in Echtzeit zu überwachen.

WooCommerce

Mit WooCommerce können Sie E-Commerce auf Ihrer WordPress-Seite betreiben. Das Plugin ist eine einfache Lösung, einen Online-Shop zu integrieren; Sie können damit von Produkten bis hin zu Dienstleistungen so ziemlich alles verkaufen und unterschiedliche Bezahloptionen zur Auswahl stellen.

Jetpack

Für viele WordPress-Neulinge ist Jetpack sozusagen das Komplettpaket für den Start, da es mehrere verschiedene Features mitbringt: Statistiken und Monitoring, Sicherheit, Seitenperformance, Website-Optimierung und das automatische Erstellen von Sitemaps sind gängige Funktionen dieses Plugins. Weitere nützliche Plugins finden Sie bei Sandra Holze oder ThemeGrill!

WordPress-Themes

Ein Theme ist die Design-Vorlage für das Layout Ihrer WordPress-Seite oder, um es etwas technischer zu sagen, das HTML-Grundgerüst für Ihre Homepage. WordPress bietet diverse kostenlose Themes sowie Premium-Themes, die Sie einmalig bezahlen.

Vielleicht sind Sie auch schon über den Begriff Child-Theme gestolpert? Damit ist sozusagen der »Ableger« des gewählten Themes gemeint, bei dem alle Funktionen und das Layout des Parent-Themes übernommen werden.

Wozu das Ganze – ist das nicht unnötiger Aufwand? Nein, denn: Wenn automatische Änderungen am Parent-Theme durchgeführt werden, gehen die individuellen Änderungen, die Sie beim Child-Theme vorgenommen haben, trotzdem nicht verloren. Sie müssen also nicht mühsam alles manuell wieder anpassen. Wie Sie so ein Child-Theme einrichten, lesen Sie in diesem Beitrag.

Beiträge vs. Seiten

Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied: Was sind denn nun Beiträge und was sind Seiten? Ganz einfach: Beiträge sind einzelne Posts, die in chronologischer Reihenfolge aufscheinen. Sie können alternativ einzelne Beiträge bzw. Blogposts an die Startseite anheften. Seiten wiederum sind die statischen, übergeordneten Kategorien. Ein klassisches Beispiel wäre die »Über uns«-Seite.

Parent- und Child-Seiten

Genau wie bei Themes gibt es bei Seiten die Möglichkeit einer hierarchischen Gliederung. Parent-Seiten sind die übergeordnete Ebene, z. B. Kategorienseiten wie »Leistungen«. Child-Seiten sind dann die entsprechenden Unterseiten, etwa »Social-Media-Konzept« als einzelner Bereich in der Leistungs-Kategorie. Child-Seiten können ebenfalls weitere Child-Seiten haben. 

Insgesamt lässt sich durch diese Gliederung eine übersichtliche Struktur erstellen. Wichtig ist beim Erstellen neuer Seiten, von Anfang an die richtige Ebene zu wählen, da die neue Seite automatisch als Eltern-Seite eingestellt ist. Sie können eine Child- unter eine Parent-Seite einordnen, indem Sie im Reiter »Seitenattribute« die passende Überkategorie wählen.

seitenattribut wordpress

Für mehr als eine Website: WordPress-Multisite

Mit Multisite können Sie mehrere Webseiten verwalten und müssen dafür nur einmal WordPress installieren, statt das für jede Website einzeln zu tun. Mit den passenden Plugins können Sie dabei für jede der angelegten Websites eine eigene Domain erstellen.

Anders gesagt: Sollten Sie mehr als eine WordPress-Seite betreiben, sparen Sie sich mit Multisite einiges an Arbeit. Sobald Sie einmal Plugins installiert und Benutzerrollen etc. festgelegt haben, werden diese Einstellungen für alle anderen Seiten ebenfalls übernommen. Sie müssen dann z. B. bei Updates nicht jede Website einzeln prüfen, ob nach wie vor alles läuft wie gewünscht.

WordPress-Versionen: aktuell versus alt

Seit seinen Anfängen im Jahr 2003 hat sich bei WordPress einiges getan. Mit der Einführung des Gutenberg-Editors (2018) beispielsweise waren nicht alle User/innen zufrieden – aber wo geht die Reise hin, und gibt es vielleicht andere CMS, die besser sind als WordPress?

Was waren die Anfänge von WordPress?

Ein Name darf nicht fehlen, wenn es um die Geschichte von WordPress geht: Matt Mullenweg. Mit der Blog-Software b2/cafelog wollte er als Teenager einen Blog über das Sommercamp einrichten, das er 2002 besuchte. Als dann das Ende von b2/cafelog abzusehen war, entstand die Idee, als Community eine eigene Software auf die Beine zu stellen.

Aus einer Zusammenarbeit mit mehreren anderen Webentwicklern entstand dann 2003 die Software WordPress. Der Name war übrigens eine Idee von Christine Salek, einer Freundin von Mullenweg. 2005 kommerzialisierte Mullenweg schließlich das Projekt WordPress, indem er das Unternehmen Automattic gründete.

Der Gutenberg-Editor und WordPress 5: Was ist neu?

Mittlerweile gibt es bereits die fünfte Version von WordPress, genauer gesagt WordPress 5.2 Jaco (Stand: Oktober 2019). Eine wesentliche Neuerung war 2018 die Einführung des sog. Gutenberg-Editors.

Er ist der Ersatz für den TinyMCE-Editor – und diese Änderung wurde nicht von allen positiv aufgenommen. Neu ist bei Gutenberg in erster Linie das Block-System: Für jedes inhaltliche Element gibt es einen »Baustein«, der per Drag & Drop verschoben werden kann. Wer nicht mit diesem System arbeiten will, kann mit dem Classic-Editor-Plugin noch auf die alte Oberfläche wechseln.

Für die Zukunft des Editors hat WordPress bereits eine grobe Roadmap präsentiert. Nach dieser Planung befindet sich das Projekt Gutenberg-Editor aktuell in Phase 2; es sollen im kommenden Jahr noch zwei weitere Phasen folgen.

Joomla, WordPress oder doch ein anderes CMS – was ist besser?

WordPress ist zwar das bekannteste, aber definitiv nicht das einzige CMS. Da stellt sich früher oder später wohl so manchem die Frage: Warum eigentlich nicht ein anderes System verwenden? Wer nämlich nicht auf die einfache Bedienung und die große Community angewiesen ist, wie sie WordPress bietet, der kann auch genauso gut auf CMS wie Drupal oder Typo3 zurückgreifen.

Fakt ist, dass WordPress nicht als Universallösung für ausnahmslos jedes Projekt gelten sollte. Das trifft allerdings für jedes andere CMS gleichermaßen zu, denn es kommt unterm Strich immer darauf an, was die langfristigen Ziele des Webauftritts sein sollen.

»Besser« ist und bleibt eben eine relative Angelegenheit – eine andere Antwort gibt es leider in diesem Fall nicht. Für einen genaueren Vergleich können wir aber empfehlen, bei unserem Ratgeber über verschiedene CMS vorbeizuschauen, den wir weiter oben bereits verlinkt haben!

Sie sehen schon: Über WordPress lässt sich eine ganze Menge sagen. Noch wesentlich mehr lässt sich damit anstellen – probieren Sie es selbst aus und teilen Sie uns gerne mit, welche Erfahrungen Sie selbst mit WordPress schon gemacht haben!

 

 

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